Az oldal megtekintéséhez a Flash Player-t le kell frissíteni! Content here allows you to leave out noscript tags. Include a link to bypass the detection if you wish.

Általános


Pusztaszabolcs Város
Önkormányzat
Polgármesteri Hivatal


2490 Pusztaszabolcs, Velencei u 2.
Tel/fax: 25-273-002
25-273-036; 25-271-833
polghivatal@pusztaszabolcs.hu

Polgármester: Czompó István
Alpolgármester: Csombók Pál
Jegyző: Vezér Ákos

Testvértelepülési kapcsolat:
Staufenberg
térség

Kisiratos (Dorobanti)

Information in
english    |   deutsch
   |    
 

        Információ

  Önkormányzat
       Képviselő-testület
       Bizottságok
       Rendeletek
       Határozatok
       Előterjesztések, tervek
   beszámolók, programok

       Kötelező közzététel
       Meghívók
  Polgármesteri Hivatal
       Szervezet
       Ügyfélfogadás
       Ügymenetek
       Letölthető nyomtatvány
       Közlemények
  Közérdekű
         Egyházak, Egyesületek,
   Alapítványok

        Rendezvények
        Hír archívum
        Tó TV SzabolcsMagazin
        Menetrendek
        Térkép
        Fotóalbum

Keresés honlapon




Linkajánló


            Szabolcs Vezér Gimn.
            József Attila Ált. Isk.
            Manóvár Óvóda
            Zsiráf Óvóda
            Artemisz Nyelviskola
            InfoSzabolcs
            Barokk Orgona
            Heitz Élfurnér Művek
            Pusztaszabolcs.lap.hu
            Katasztrófavédelem

Látogatók száma:

 

 

Die Vorstellung der Großgemeinde Pusztaszabolcs

Oldal: 1/4


Lage und Annäherung
Die Großgemeinde Pusztaszabolcs hat eine günstige geographische Lage. Sie befindet sich im Osten von Transdanubien, im Komitat Fejér, auf dem Gebiet Mezőföld. Die Siedlung liegt an der Hauptbahnlinie Pécs – Budapest, 20 km von der Donau entfernt.
Die Siedlung mit großer historischer Vergangenheit ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und hat in vier Richtungen (Budapest, Pécs, Székesfehérvár, Dunaújváros) Eisenbahnverbindungen.
Pusztaszabolcs ist durch zwei Abzweigungen von der Autobahn M6 erreichbar. Falls der Fahrt auf der Autobahn M7 ist bei Velence abzubiegen. Budapest liegt 50 km, die zwei Städte mit Komitatsrechten: Székesfehérvár 35 km, Dunaújváros 30 km und der Velencei See 10 km entfernt von unserer Großgemeinde. Pusztaszbolcs hat ungefähr 6500 Bewohner, anhand dessen ist sie die größte Siedlung in dem Komitat Fejér.

Naturumgebung
Pusztaszabolcs und die ganze Gegend gehört eindeutig zu den trockenen Gebieten von Mezőföld, wo sich der durchschnittliche Niederschlag pro Jahr zwischen 500-550mm wechselt. Mit dem Zusammenhang des dürftigen Niederschlages und der hohen sommerlichen Temperatur ( die Normaltemperatur im Juli: 21-21,5C) charakterisiert die Gemeinde das oft vorkommene, dürrige, sommerliche Wetter und der bedeutende jährliche Wassermangel (125mm).
Die mit Erde aufgefüllte Ebene ist am Grundwasser reich. Im Allgemeinen ist der Grundwasserstand untief (4-6m) und einheitlich, der die Tätigkeit der Wirtschaft und ihre Ergebnisse vorteilhaft beeinflusst. Die Wasserläufe auf der Oberfläche sind -ohne Ausnahme- zeitweilig. Die Erdreiche von ausgezeichneter Qualität, die die grundlegendste Erwägungen des landwirtschaftlichen Anbau der Gemeinde, wurden auf dem durchgewaschenen Löss und auf dem sandigen Löss entstanden. Etwa 90% der Ackerböden verfügen über Erdreiche mit ausgezeichneten Fruchtbarkeit, auf denen verschiedene Getriebe anbauen kann. Zum Vorort der Gemeinde Pusztaszabolcs gehört die Gegend der Cikolai-Seen, die zum Angeln ein ausgezeichnetes Gebiet ist.

 

 


Die Geschichte der Großgemeinde Pusztaszabolcs
Pusztaszbolcs kann auf eine historische Vergangenheit von mehreren Tausend Jahren zurückblicken. Die durch die archäologischen Ausgrabungen aufkommende Gegenstände und Überreste aus den Bronzen- Keltischen- und Römerzeit beweisen, dass im Gebiet unserer Großgemeinde menschliche Spuren aufzufinden sind. Die Bevölkerung hat die Siedlung wegen der berieselnden Feldern von guter Qualität erobert.
Der Mensch aus dem Bronzezeitalter bevölkerte -zwischen 1900-1200 v. Cr.- die mit Löss belegten Gebiete von Mezőföld. Das bezeugen die archäologischen Gegenstände bzw. Überreste, die an den Cikola-Seen ausgegraben wurden. Die wichtigsten Überreste, - der Urnenfriedhof mit reichen Beilagen, Gebrauchsgegenständen, Töpfen, Bronzdolch und mit Bronzen dekorierten Gegenständen -, befindet sich auf dem sogenannten „Sziget”. Ebenda, in diesem Gebiet befindet sich die Überreste der Siedlungen – Komló-domb und Taligás-domb - aus der frühen römischen Kaiserzeit. Aus Pusztaszbolcs stammt die Inschrift auf einem Grabdenkmal, die von einem römischen Oberoffizier angefertigt wurde. Er hat dieses Grabdenkmal seiner Frau gestellt, die aus dem Land von Batavus, Novimagus (früher: in Niedergermanien, heute: in Niederlanden, Nijmegen)stammte. Die künstlerisch geformten Irdengeschirre, Kannen, bzw. die aus dem II. Jahrhundert v. Cr. stammenden Hügelgräber, die auf den Cikola-Hügel ausgegraben wurden, beziehen sich auf der Anwesenheit der Kelten. Die unzählbaren archäologischen Funde, die in den Ausstellungen der Museen besichtigt werden, beweisen eindeutig, dass die Bevölkerung damals Handwerk geführt haben. Pusztaszabolcs ist an den Gedächtnissen der Römerzeit auch ziemlich reich. In großem Zügen entsprechen die Fundorte den Wohngebieten der früheren Zeiten. Unter den offenbarten Funden befinden sich Gegenstände, die sich auf das entwickelte Handwerk beziehen, weiterhin Bronzmünze aus der Zeit des Kaisers Antonius Pius. Anbelangend gibt es auch Schüssel mit den Gladiatormotieven, Bruchteile aus Ziegelsteinen und Marmoren. Diese Funde betonen nicht nur die wirtschaftliche Rolle der Gegend, sondern auch die kulturelle Bedeutsamkeit. In den Zeiten der Völkerwanderung und der Landeseroberung entvölkerte sich Pusztaszabolcs und die Umgebung überhaupt nicht. Die Ungarn vermischten sich mit den schon hier früher angesiedelten Avaren und den Völkern aus Asien und brachten hier einen Wohnort zustande. Mehrere archäologische Andenken - aus den X.-XI. Jahrhunderten- und die Benennung der Siedlung beziehen sich auf die Siedlung zur Arpadenzeit. Pusztaszabolcs stammt vermutlich mit dem Namen Szabolcs bezeichneten aus dem Geschlecht von Előd-Szabolcs-Csák, die mit dem Geschlecht von Arpad verwandt war. Das Bestimmungswort Puszta ist zum Name der Siedlung viel später, durch eine Ortsname - Regelung gekommen. Mit dem Namen der Siedlung trifft man zum ersten Mal in einem Dokument, das im Jahr 1303 geschrieben worden ist: „ Das Kapitel in Székesfehérvár und die Csák-Geschwister aus Dudar teilten sich das Dorf „Zabvos” untereinander auf” (Zabvos= Szabolcs/ nach der Studie von György Györffy im Jahr 1971). Die sich auf die Landwirtschaft gründende ökonomische Konstruktion spielte in Pusztaszabolcs eine bedeutende Rolle im Frühfeudalismus.
Die Gegend gehörte zum königlichen Besitztum bis Ende des XIV. Jahrhunderts. Daraffolgend ist die Entwicklung der Siedlung gestockt. Immer neue Besitzer sind gekommen und später hat die türkische Oberherrschaft die Gegend erobert. Vermutlich ist die frühere mittelalterliche Siedlung zu dieser Zeit vernichtet worden. Die ganze Gegend hat sich entvölkert.
Als die Türken allmählich zurückgedrängt wurden, sind Pusztaszabolcs und ihre Umgebung – da die Ackerböden von besten Qualitäten waren- wieder rasch bevölkert worden. In XVIII Jahrhundert wohnten in 80 Häusern serbische Bauern, die dem türkischen Sultan und dem österreichischen Kaiser Steuer zahlten.
Zum Ende des XVIII. Jahrhunderts hat die Familie Zichy die Ackerböden in Besitz genommen. 1830 haben hier 538 Gutsarbeiter gelebt. Auf dem Gebiet der Gemeinde werden Ackerbau und Tierzucht in gleicher Weise ausgeübt. Am Anfang dominierte der Anbau des Futtergewächses und Getreide und später trat der Anbau des Mais, des Roggen, der Kartoffel in den Vordergrund. In der Siedlung wurden die Rindvieh- und Pferdezüchte berühmt. Zur Zeit des Ausgleiches begann die Organisation zu einer Siedlung mit dermWirtschaftsaufschwung. Die damals entstandene, lockere Siedlung hat jahrzehntelang ihren landwirtschaftlichen Charackter bewahrt, aber sie hat die Niederlassungen der industriellen Errungenschaften nicht ausgeschlossen.
Das Ziel eines Planes zur Eisenbahnsentwicklung war im Jahr 1870, damit Pusztaszabolcs als eine eigene Eisenbahnzentrale funktioniert. Im Jahr 1875 hat der Gemeindeausschuss in Komitat Fejér unsere Gemeinde mit den Namen Szabolcs als „die zum Dorf weiter entwickelten Pusztas” zustande gebracht ( als Durhführung der Gesetzartikel 42 im Verwaltungsgesetz 1870). Das Gesetz hat der Gemeinde den Namen Pusztaszbolcs 1898 gegeben. 1881 wurde die erste Landkarte über Pusztaszbolcs (Innen- und Vorort) ververtigt. Das Gebiet wurde von dem Ingenieur Ignácz Koffon vermessen, Ferenc Weisz hat die Konstruktion gemacht. Auf der Decke der ersten Landkarte steht der folgende Text: „ Die Großgemeinde Szabolcs, mit den Pusztas Csongrád, Nieder- und Obercikola – im Komitat Fejér 1881.”
Die Besitzverhältnisse haben sich im Jahr 1896 verändert. Die Gebiete des Szabolcspuszta gelangen in den Besitz der Familie Fould-Springer des Barons. Die Gebiete von Obercikola kaufte Alfred Hirsch-Halász, ein Rechtsanwalt aus Budapest. Man kann beobachten, dass sich zur Jahrhundertwende nicht bloß die Besitzverhältnisse veränderten, sondern es begann auch der organisierte Unterricht von 250 Schülern. 1882 setzte sich in Bewegung der Eisenbahnverkehr zwischen Budapest und Sárbogárd, 1896 zwischen Budapest- Pusztaszbolcs-Paks und Pusztaszbolcs-Székesfehérvár. Allmählich wurde der Bahnhof in Pusztaszabolcs ausgebaut. Im Zentrum der Gemeinde sind Eisenbahndienstwohnungen aufgebaut worden. Durch die zur Jahrhundertwende angesiedelten Eisenbahnangestellten veränderten sich bedeutsam die soziologische Charakter der Gemeinde. Die moderne kleinbürgerliche Auffassung (Pensionskasse, sanitäre- soziale Versorgung) machte weitere Entwicklung. Die Menschen, die bei der Eisenbahn gearbeitet haben, verdienten gut und konnten ein ausrechenbares Leben führen. Wegen dieser vorteilhaften Tatsachen ist die Bevölkerung der Gemeinde zwischen 1830 und 1920 dreifach mehr geworden. 1938 wurde der erste Kindergarten mit 40 Plätzen eröffnet. 1935 ist die Satzung zur Organisation der Gemeinde gebracht. Im Dezember 1939 wurde das örtliche Kino eröffnet.
Die Bevölkerungszahl ist zwischen den zwei Weltkriegen weiter gewachsen. 1941 ließ das staatliche Volksgesundheitsinstitut einen artesischen Brunnen ausgraben (107m). Im Jahr 1943 wird eine kollektive Lungenambulanz auch aufgestelltt.
Die Gemeinde Pusztaszbolcs stand zwischen 1944 und 1945 auf der Frontlinie. Darauffolgend begann sich das Leben in Pusztaszbolcs zu normalisieren. Der Prozess, obwohl er schnell abgelaufen ist, war keine leichte Aufgabe. Im Krieg kamen der Pferd- Schwein- Rinderbestand der Gemeinde bedeutsam um. Es war kein Mehl, Salz, Öl Petroleum vorhanden ,und im Folge der Inflation sind die Preise viel höher gestiegen.
Die Grundlage der raschen Entwicklung in der Gemeinde wurde mit dem Landreform erschaffen. Zwischen 1945 und 1952 sind mehr Tausend Joch Feld aufgeteilt worden und 190 Einfamilienhauser wurden aufgebaut. Die angewachsene Bevölkerung beanspruchte, die jeweilige Gemeindeleitung den steigenden Ansprüchen entsprechend eine gute Infrastruktur organisieren. Immer mehr Häuser sind gebaut worden. 25 Jahre später nach dem zweiten Weltkrieg wurden mehr als tausend Wohnungen gebaut, unter denen auch Panelgebäude vorkommen. 1957 ist der Getreidebetrieb errichtet worden. 1958 hat die Gemeinde eine Kinderkrippe bekommen und noch in jenem Jahr wurde der Sportplatz MÁV übergeben. 1963 gründete man das Gymnasium und die Fachmittelschule. 1962 ist der Maschienenreparierungsbetrieb eingestellt worden. 1963 wurde mit dem Zentrum Pusztaszabolcs die Bauerngenossenschaft gegründet. Die Infrastuktur wurde permament verbessert , genauso die Gehsteige und und die Asphaltierung der Straßen. Im Folge dieser Entwicklung ist Pusztaszabolcs zu einer Goßgemeinde geworden.


Következő oldal (2/4) Következő oldal

 

 
Pusztaszabolcs Városi Önkormányzat © Minden jog fenntartva
WebDesign: CseZoSoft